Einstellungen

Ton

Leise beginnen, dann die Systemlautstärke anpassen. Der Ton startet erst mit dem Lautsprecher-Symbol im Modul. Ein Begrenzer am Ausgang fängt Pegelspitzen ab. In der Obertonreihe ist die Lautstärke auf den Effektivwert bezogen: Kippst du einzelne Phasen, ändert sich die Kurvenform stark, der Klang aber kaum.

Kalibrierung der Pegel (dB SPL)

Wirkt in den Modulen „Dezibel und phon“ und „Verdeckung und Mithörschwelle“. Die Pegelverhältnisse zwischen den Tönen stimmen immer, die absoluten dB-SPL-Werte nur nach Kalibrierung: Kalibrierton abspielen und den Bezug bzw. die Systemlautstärke so einstellen, dass ein Schallpegelmesser am Kopfhörer bzw. am Hörplatz 94 dB anzeigt. Danach die Lautstärke nicht mehr ändern. Ohne Kalibrierung und mit beliebigen Kopfhörern sind Hörschwelle und Isophonen nur ungefähr nachvollziehbar.

MIDI-Keyboard

Wirkt in der Obertonreihe: Eine Taste setzt die Grundfrequenz f₀, der Ton klingt, solange sie gedrückt ist. Bei mehreren Tasten gilt die zuletzt gedrückte. Pitch-Bend verstimmt um bis zu ±2 Halbtöne. Die Einstellung bleibt gespeichert; ein später angeschlossenes Keyboard wird automatisch erkannt.

Flanger, Chorus und Phaser

Drei Modulationseffekte mit einem Umschalter vergleichen: wandernde Kerben im Frequenzgang, Verzögerung oder Allpass-Kette, LFO und Rückkopplung.

Optionale Anzeigen

Blockschaltbild
Frequenzgang im aktuellen Moment Frequenzgang Kerben Obertöne eines Sägezahns (grau: ohne Effekt)
Kerben über der Zeit (zwei LFO-Perioden)

Dunkel: Absenkung (Kerben), farbig: Anhebung. Die senkrechte Linie ist der aktuelle Moment. Liegen die Kerben dichter als ein Bildpunkt (z. B. beim Chorus), wird über die Zelle gemittelt und die Fläche erscheint gleichmäßig grau.

Verzögerung und Tonhöhe (gestrichelt) über der Zeit Eckfrequenz der Allpässe über der Zeit
Verzögerung jetzt
Allpass-Eckfrequenz jetzt
Anzahl Kerben (20 Hz – 20 kHz)
Tiefste Kerben
Abstand der Kerben (1/D)
Größte Anhebung
Tiefste Absenkung
Tonhöhenabweichung jetzt
Größte Tonhöhenabweichung