Einstellungen

Ton

Leise beginnen, dann die Systemlautstärke anpassen. Der Ton startet erst mit dem Lautsprecher-Symbol im Modul. Ein Begrenzer am Ausgang fängt Pegelspitzen ab. In der Obertonreihe ist die Lautstärke auf den Effektivwert bezogen: Kippst du einzelne Phasen, ändert sich die Kurvenform stark, der Klang aber kaum.

Kalibrierung der Pegel (dB SPL)

Wirkt in den Modulen „Dezibel und phon“ und „Verdeckung und Mithörschwelle“. Die Pegelverhältnisse zwischen den Tönen stimmen immer, die absoluten dB-SPL-Werte nur nach Kalibrierung: Kalibrierton abspielen und den Bezug bzw. die Systemlautstärke so einstellen, dass ein Schallpegelmesser am Kopfhörer bzw. am Hörplatz 94 dB anzeigt. Danach die Lautstärke nicht mehr ändern. Ohne Kalibrierung und mit beliebigen Kopfhörern sind Hörschwelle und Isophonen nur ungefähr nachvollziehbar.

MIDI-Keyboard

Wirkt in der Obertonreihe: Eine Taste setzt die Grundfrequenz f₀, der Ton klingt, solange sie gedrückt ist. Bei mehreren Tasten gilt die zuletzt gedrückte. Pitch-Bend verstimmt um bis zu ±2 Halbtöne. Die Einstellung bleibt gespeichert; ein später angeschlossenes Keyboard wird automatisch erkannt.

Schallarten: Ton, Klang, Geräusch und Knall

Die vier Schallarten nach DIN 1320 im Vergleich: Zeitverlauf, Linien- oder kontinuierliches Spektrum, Periodizität, Tonhöhe und Scheitelfaktor – mit Tongemisch, Rauschfarben und Knall zum Anhören.

Optionale Anzeigen

Übersicht: Zeitverlauf (oben) und Spektrum (unten)

Klicke auf eine Schallart, um sie auszuwählen. Die Karten verwenden die aktuellen Einstellungen.

Zeitverlauf
Spektrum (Pegel relativ zum stärksten Anteil)
Merkmale
Schallart
Periodisch
Spektrum
Tonhöhe
Dauer
Wellenlänge (Luft, 20 °C)
Scheitelfaktor
Höchster Teilton